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Forschungsgruppe 2723

Die Forschungsgruppe 2723 (FOR 2723) „Institutionelle Kontexte, Gesundheit und gesundheitliche Ungleichheiten bei jungen Menschen. Ein Lebensphasenansatz“ wurde am 7.12. 2018 für eine erste, dreijährige Förderphase von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) bewilligt und hat im Juli 2019 unter Federführung der Martin Luther Universität Halle-Wittenberg ihre Arbeit aufgenommen.

Die FOR 2723 untersucht wie institutionelle Kontexte von der Geburt bis zum jungen Erwachsenenalter mit der Entstehung gesundheitlicher Ungleichheiten verbunden sind. Das Projekt ist die erste DFG geförderte Forschungsgruppe im Feld der Medizinischen Soziologie/Public Health Forschung.

Die FOR 2723 bringt führende Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus sechs Universitäten und Forschungseinrichtungen zusammen. Neben der MLU Halle Wittenberg sind die BTU Cottbus-Senftenberg, die Heinrich Heine Universität Düsseldorf, die Universität Heidelberg, die Ludwig Maximilian Universität München sowie das Robert Koch Institut an dem Verbundprojekt beteiligt.


Aktuelles

28.06.2019

Studienprotokoll zur Forschungsgruppe erschienen

Das Studienprotokoll der FOR 2723 ist soeben in SocArXiv erschienen.

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20.06.2019

Neue DFG-Forschungsgruppe unter Leitung hallescher Medizinsoziologen untersucht gesundheitliche Ungleichheiten bei jungen Menschen

Unter Leitung des Medizinsoziologen Prof. Dr. Matthias Richter untersucht eine neue Forschungsgruppe der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) in einem Grundlagenprojekt „Institutionelle Kontexte, Gesundheit und gesundheitliche Ungleichheiten bei jungen Menschen“.

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Beteiligte Einrichtungen

Gefördert durch